PNI - Interventionen

Welche Interventionen kommen im Rahmen der klinischen PNI zum Einsatz?

Ein wesentlicher Aspekt der klinischen PNI ist das sogenannte „Deep Learning“. Dabei handelt es sich um ein im erweiterten Sinne vertieftes (neurophysiologisches)Lernen. Vereinfacht ausgedrückt: Es geht schlicht und einfach um Aufklärung und – wichtig – Verstehen. Klienten lernen Wirkungsmechanismen und Symptome zu verstehen und zu deuten. Dafür notwendig sind wissenschaftlich fundierte, aber in verständliche Worte verpackte Erklärungsmuster. Das ist die Basis um Behandlungsmaßnahmen und Verhaltensänderungen langfristig und erfolgreich umzusetzen.

Faszinierend ist, dass oft bereits allein die richtige Aufklärung zur einer deutlichen Besserung der Situation führen kann: AHA-Effekte zählen zu den mächtigsten Maßnahmen, wenn es um die Aktivierung von Selbst-Heilungskräften geht. Darüber hinaus kommt es dadurch automatisch – sowohl bewusst als auch unbewusst – zu (notwendigen) Verhaltensänderungen.

Was folgt nach der Aufklärung?

In weiterer Folge bedient sich die klinische PNI ausgewählter und stets individuell abgestimmter und angepasster Empfehlungen. Wenn nötig, werden weitere Analysen und Behandlungsmaßnahmen eingeleitet. Zum Einsatz kommen unter anderem unterstützende Nahrungsergänzungen (natürliche Orthomolekulare Substanzen und Phytotherapeutika), Ernährungsempfehlungen (Nahrung als Medizin), Bewegungsinterventionen, Ressourcenorientierte Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung sowie weitere Veränderungen des Lebensstils und in den Alltag integrierte Übungen.

»Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.«

Marc Aurel